Gesunde Ernährung - mein Kunterbuntismus

Glutenfreies Saatenbrot

Hier seht ihr das Ergebnis meines derzeitigen Projektes:

Mein leckeres glutenfreies Brot. Schnittfest, würzig, voller eiweißreicher Saaten. Und bio ist`s auch. 

 

Warum backe ich ein glutenfreies Brot? Weil es mir schmeckt und gut tut. Als Ökotrophologin habe ich viele Jahre Menschen dabei unterstützt ihre Ernährungs- und Lebensweise zu verbessern. Vor allem, wenn Allergien, Unverträglichkeiten oder Gewichtsprobleme plagten. Ich selbst habe viele Ernährungsformen getestet. Rohkost, vegan, vegetarisch, ovo-lacto, glutenfrei, tierisch Eiweß frei. Oftmals mit dem Glauben "das Richtige" gefunden zu haben. Zum Teil war ich sehr streng mit mir. Irgendwann hatte ich jedoch die Nase voll. Ständig kamen neue wissenschaftliche Ratschläge auf den Markt. Jeder wusste noch besser, was für den anderen das "Beste" sei. Oftmals widersprachen sich die neuesten Erkenntnisse. 

 

Ich wollte niemandem mehr beraten und mich selbst auch damit in Ruhe lassen. Das habe ich viele Jahre getan. Heute beschäftige ich mich wieder mehr mit meiner Ernährung. Aber ich unterwerfe mich keinem Dogma mehr. Ich bin davon überzeugt, dass Essen, das wenig verarbeitet bzw. wenig verarbeitete Inhaltsstoffe enthält, gut für mich ist. Ich mag den Paleoansatz, da ich gerne Fleisch esse und dennoch esse ich viele Tage vegan. Meist ist mein Speiseplan glutenfrei und dann genieße ich das Weißbrot zum Salat, wenn ich in einem meiner Lieblingslokale in Amberg sitze. Viel ist Bio, nicht alles regional. Meine Ernährung hat keinen Namen, hat keine starren Regeln. Sie ist im stetigen Wandel. Dabei freue ich mich über die vielen tollen Ideen, Angebote und neuen Tipps, die es inzwischen überall gibt. Ich picke mir das heraus, was mir gefällt, schmeckt und gut tut. Meine Ernährungsform:  wandelbarer Kunterbuntismus. 

 

(PS: Das Rezept gibts gerne auf Anfrage)